LINKS ZU INSTITUTIONEN

Mit dieser Seite wollen wir einen Service von und für die efas-Mitglieder und InteressentInnen einrichten. Externe LINKS sind hier willkommen. Neben themenbezogenen Links der Frauen- und Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften können auch Hinweise auf andere interessante LINKS an die efas-Geschäftsstelle gemailt werden.

Bitte informieren Sie uns auch, wenn ein Link nicht mehr funktionieren sollte.

Bitte senden Sie Ihre E-Mail direkt an: efas-netzwerk@htw-berlin.de.

In den nachfolgenden Kategorien werden hier die LINKS in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Spezielle Links sind im Unterverzeichnis der Navigationsleiste der Homepage deklariert.

DFG

Die Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG bilden die Basis geschlechtersensibler struktureller und personeller Zielvorgaben für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen. Sie sind eine Art „Role Model“ für die Umsetzung von Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Zudem führen sie zu mehr Transparenz in der gesamten Forschungslandschaft.  Die Implementierung der Gleichstellungsstrategien der Mitgliedseinrichtungen wird in  einem Zwischenbericht (2011) und in einem Abschlussbericht (2013) auf den Prüfstand gestellt.  Modellbeispiele zu den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards aus der Praxis für die Praxis wurden in dem DFG-Instrumentenkasten zusammengefasst.

Die DFG sieht die Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Wissenschaftsförderung als zentrale Querschnittsaufgabe an. Informieren kann man sich auf der Homepage der DFG Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft.

KEG

KEG ist die Konferenz der Institutionen und Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum, die sich im Jahr 2006 zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Das Netzwerk efas ist Mitglied in der KEG.

<LINK zur KEG-Homepage>

afg Berlin

efas ist Mitglied in der afg Berlin – Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungs- einrichtungen an den Berliner Hochschulen.

Es ist ein Kompetenznetzwerk der Frauen- und Geschlechterforscherinnen an Berliner Hochschulen und deren Einrichtungen. Im November 2008 hat sich die afg eine Satzung gegeben.

Auszug aus der Satzung:

„Zweck und Ziele:

Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist die Repräsentation der Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies in allen Fragen der Hochschul- und Wissenschaftsentwicklung im Land Berlin. Die Arbeitsgemeinschaft wurde im Jahre 2000 als Kompetenznetzwerk gegründet, um die vorhandenen Potenziale zu bündeln und zu koordinieren und die dezentralen Strukturen in den Hochschulen und Universitäten zu stärken.“

Die afg hat die Präsenz in den Fachgebieten (Gender-Professuren) als eine neue Rubrik unter <Gender in Berlin> aufgenommen. Den Link zu der afg-Homepage finden Sie <HIER>.

H.T.Mill-Institut

Die Mitglieder des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin unterstützen seit der Gründung von efas die Arbeitsgruppe kontinuierlich. Es ist das einzige Forschungsinstitut seiner Art an einer Hochschule in Deutschland, das interdisziplinär VWL, BWL, Soziologie und Recht zum Themengebiet „Ökonomie und Geschlechterforschung“ vereint.

Link zur Homepage: Harriet Taylor Mill-Institut

Das Harriet Taylor Mill-Institut bietet verschiedene Veranstaltungen an und gibt Discussion-Papers heraus, die von der Homepage herunterladbar sind. Hier ist eine kleine Auswahl zur Ansicht aufgelistet:

Katherin Barg, Miriam Beblo: Male Marital Wage Premium: Warum verheiratete Männer (auch brutto) mehr verdienen als unverheiratete und was der Staat damit zu tun haben könnte. Discussion Paper 06, 07/2009; Discussion-Paper-o6

Vanessa Gash, Antje Mertens, Laura Romeu Gordo: Women between Part-Time and Full-Time Work. The Influence of Changing Hours of Work on Happiness and Life-Satisfaction
Discussion Paper 07, 12/2009; Discussion Paper 07

Elisabeth Botsch, Friederike Maier: Gender Mainstreaming in Employment Policies in Germany
Discussion Paper 08, 12/2009; Discussion Paper 08

Julia Schneider, Miriam Beblo: Health at Work – Indicators and Determinants. A Literature and Data Review for Germany. Discussion Paper 09, 05/2010; Discussion Paper 09

Beiträge zur Summer School 2010: Gerda Falkner: Fighting Non-Compliance with EU Equality and Social Policies: Which Remedies? Discussion Paper 10, 10/2010

Beiträge zur Summer School 2010: Petr Pavlik: Promoting Equal Opportunities for Women and Men in the Czech Republic: Real Effort or Window Dressing Supported by the European Union?
Discussion Paper 11, 11/2010

Beiträge zur Summer School 2010:

Ute Gerhard: Die Europäische Union als Rechtsgemeinschaft – Nicht ohne Bürgerinnenrechte und die Wohlfahrt der Frauen. Discussion Paper 12, 01/2011

Chiara Saraceno: Gender (in)equality: An incomplete revolution? Cross EU similarities and differences in the gender specific impact of parenthood.

Discussion Paper 13, 03/2011

Anja Spychalski: Gay, Lesbian, Bisexual, Transgender-Diversity als Beitrag zum Unternehmenserfolg am Beispiel von IBM Deutschland.

Discussion Paper 14, 04/2011

Julia Schneider, Miriam Beblo, Friederike Maier: Gender Accounting – Eine methodisch-empirische Bestandsaufnahme und konzeptionelle Annäherung.

Discussion Paper 15, 09/2011

Karen N. Breidahl: The incorporation of the ‚immigrant dimension‘ into the Scandinavian welfare states: A stable pioneering model?

Discussion Paper 16, 11/2011

Dorota Szelewa: Childcare policies and gender relations in Eastern Europe: Hungary and Poland compared

Discussion Paper 17, 03/2012

Stephanie Schönwetter: Die Entwicklung der geschlechterspezifischen beruflichen Segregation in Berlin-Brandenburg vor dem Hintergrund der Tertiärisierung

Discussion Paper 18, 06/2012

Miriam Beblo, Clemens Ohlert, Elke Wolf: Ethnic Wage Inequality within German Establishments: Empirical Evidence Based on Linked Employer-Employee Data

Discussion Paper 19, 08/2012

aktualisiert am 22.08.2012

Gender Studies am DIW Berlin

Der Querschnittsbereich „Gender Studies“ wurde am 15.12.2010 am DIW Berlin mit einem Kick-Off Meeting eröffnet.

Link zu dem Querschnittsbereich „Gender Studies“: http://www.diw.de/de/diw_01.c.364695.de/forschung_beratung/forschungsgruppen/finanzmaerkte/projekte/gender_studies/gender_studies.html

Der neue Querschnittsbereich umfasst schon zu seiner Eröffnung über 50 Mitglieder aus nationalen und internationalen Wissenschaftseinrichtungen, darunter mehr als 20 WissenschaftlerInnen aus dem DIW Berlin. Frau PD Dr. Elke Holst, Mitglied im efas-Netzwerk, leitet als Forschungsdirektorin den Querschnittsbereich. Dieser Link führt zu der Forschungsdirektorin PD Dr. Elke Holst am DIW Berlin: http://www.diw.de/de/diw_01.c.10800.de/ueber_uns/menschen_am_diw_berlin/holst_elke.html

Auf den Seiten des DIW Berlin heißt es: „…Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Privatwirtschaft, öffentlichen Verwaltung und Wissenschaft ist sie seit 1987 am DIW Berlin beschäftigt, seit 1990 als Senior Economist in der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).

Mit dem Thema „Gender Studies“ sollen auch Aspekte in die Forschungsarbeit integriert werden, die sich auf ökonomische Auswirkungen der in einer Gesellschaft bestehenden, aber veränderbaren Vorstellungen zur Aufgabenverteilung zwischen Frau und Mann beziehen. Derartige Vorstellungen, wie sie sich etwa in der traditionellen Aufgabenteilung zwischen Frau und Mann im Haushalt herauskristallisieren, haben unter anderem Auswirkungen auf die institutionellen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes, das Arbeitsangebot, die Aufstiegschancen und die Entlohnung von Frauen und Männern. Das DIW Berlin misst dem Schwerpunkt „Gender Studies“ eine große Bedeutung zu. Mit dem neuen Querschnittsbereich wird eine breitere Integration des Themas im DIW Berlin verankert und mittels eines Netzwerks die interne und externe Zusammenarbeit zu dem Thema gestärkt….“ Quelle: http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.364430.de, Stand: 04.01.2011

aktualisiert und geprüft am 04.01.2012

  • GenderKompetenzZentrum ist ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut mit Anbindung an das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der Humboldt-Universität zu Berlin. Unter der Perspektive von Gender Mainstreaming bearbeitet das Institut die Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Der Theorie-Praxis-Transfer von den Gender Studies zu der Anwendungsorientierung in Politik, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft ist ein Aufgabenfeld des Instituts.  Das Institut hat die Datenbank für Gender Mainstreaming-Expertise erstellt. Hier ist der Link zu den Genderaspekten im Sachgebiet Wirtschaft,  die das GenderKompetenzZentrum auf der Homepage darstellt: Genderaspekte
  • European Platform of Women Scientists EPWS The Voice of Women Scientists in EU Research Policy
  • Feministisches Institut Hamburg – Link zu den Ausführungen von Tanja Carstensen auf der Homepage „Gender Marketing – das Revival der Differenz“ (Stand 29.01.2006): Beitrag zum Gender Marketing (HTML)
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB
  • GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften: Homepage
  • Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen: European Institute for Gender Equality- Eige: EIGE-Hompage
  • Wirtschaftsinstitute:

  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin DIW German Institute for Economic Research DIW-english / Link zu den Publikationen: DIW-Publikationen
  • Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut WSI der Hans Böckler Stiftung / Link zu den Publikationen: WSI-Publikationen
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ZEW Centre for European Economic Research / Link zur Suche  zum Thema: Geschlecht und zu allen aktuellen Publikationen: ZEW-Publikationen

wiss. Zeitschriften und Bibliotheken

Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften ZBW, Elektronische Zeitschriftenbibliothek Standort Kiel

Zeitschriftendatenbank (ZDB) Link zum OPAC

GENESIS – The women’s Library / UK Link: http://www.londonmet.ac.uk/genesis/

Zeitschriften

international

interdisziplinäre Zeitschriften mit einem Schwerpunkt auf Frauen- und Geschlechterforschung:

Online-Journals:

  • Business Research – BuR: ist das offizielle Online-Journal des Verbands für Hochschullehrer der Betriebswirtschaft e.V.  – LINK zu BuR
  • Journal of the European Economic Association – Link zu JEEA

Open-Access E-Journals:

Online-Datenbanken zur Recherche nach Open Access Papern:

Online-Plattformen und Datenbanken zur Karriereförderung

Eurodoc Europäischer Verband der NachwuchsforscherInnen / The European Council of doctoral candidates and young researchers

FemConsult Online-Datenbank promovierter und habilitierter Wissenschaftlerinnen des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS

FrauenmachenKarriere Informationsportal zu Beruf, Karriere, Existenzgründung und Selbständigkeit

Kommunikations- und Informationssystem „Wissenschaftlicher Nachwuchs“  KISSWIN
Plattform für Wissenschaftlerinnen von morgen

THESIS Interdisziplinäres und deutschlandweitetes Netzwerk für Promovierende und Promovierte

AcademiaNet – Internetportal für exzellente Wissenschaftlerinnen

Frauen forschen

EU-Büro für das BMBF für das Forschungsrahmenprogramm Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung / FIF

Projektförderung

Portale zu Arbeits- & Lebenswelt und Chancengleichheit / Netzwerke

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

Links zur Gleichstellung: <<Gleichstellungspolitik>><<Frauen und Arbeitswelt>>

Chancengleichheit in der EU – Portal der Europäischen Union

LINK: Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit

Gunda Werner Institut GWI

Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich Böll Stiftung

LINK: GWI

International Association For Feminist Economics – IAFFE

LINK: IAFFE

Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung – CEWS am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

LINK: CEWS

Auszug aus dem Profil der CEWS-Homepage: „… Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS ist der nationale Knotenpunkt zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Für dieses Politikfeld gibt das CEWS Denkanstöße, initiiert Veränderungsprozesse, die es wissenschaftlich begleitet, und gestaltet die erforderlichen Transferprozesse zwischen Wissenschaft und Politik aktiv mit. Das Wirkungsfeld ist international….“  Die Zielgruppe des Kompetenzzentrums sind insbesondere Wissenschaftlerinnen, Gender-Expertinnen, Führungskräfte und die Wissenschaftsadministration. Ein aktueller Veranstaltungskalender, Datenbanken und Netzwerke sowie Downloads und Links werden auf der CEWS-Homepage aufbereitet. Den Link zu den Publikationen finden Sie hier:  Übersicht über die CEWS-Publikationen

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Link: http://www.netzwerk-fgf.nrw.de

sozialwissenschaftliches Fachportal SOWIPORT auf den GESIS-Seiten zu Frauen in Wissenschaft und Forschung

Link: http://www.gesis.org/sowiport/themen/themen-feeds/frauen-in-wissenschaft-und-forschung.html?time=m6

Auswahl einiger Einrichtungen zur Frauen- und Geschlechterforschung

Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin

Link: ZEFG

Datenbank zu Genderprofessuren mit einer Voll- oder Teil-Denomination für Frauen- und Geschlechterforschung / Gender Studies des ZEFG & des CEWS:

Link: http://www.zefg.fu-berlin.de/datensammlung/genderprofessuren/index.html

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität Berlin

Link: ZtG

Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin, Fakultät Geisteswissenschaften I

Link: ZIFG

Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Bielefeld

Link: IFF

Zentrum GenderWissen in Hamburg

Link: www.zentrum-genderwissen.de

– Zusammenschluss der Professorinnen mit Schwerpunkt GenderStudies an Hamburger Hochschulen

Stiftungen / Stipendien

Deutsche Stiftung für Frauen- und Geschlechterforschung

Friedrich Ebert Stiftung (FES) Studienförderung

Hans-Böckler-Stiftung Studienförderung

Studienstiftung des Deutschen Volkes

weitere Links im Internet & interaktive Plattformen:

Online Portal der Friedrich Ebert Stiftung Fokus Frauen-Männer-Gender

Gender in gestufte Studiengänge (Vorschläge zur Integration von Gender in die Curricula der Betriebswirtschaftslehre)

Gender@Wiki

Geschäftsstelle der Sachverständigenkommission für den Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Link zur Geschäftsstelle

Plattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Frauen in Bildung und Forschung

Fachgesellschaften und Vereinigungen verschiedener Disziplinen:

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie – DGS
  • Deutscher Akademikerinnenbund DAB
  • Deutscher Hochschullehrerinnenbund DHB
  • Deutscher Frauenrat e.V.: LINK
  • Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. – VHB
  • Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. bdvb
  • Fachgesellschaft GenderStudien: Gender Studies Association

Auswahl an bundesweiten Weiterbildungseinrichtungen:

  • Deutsche Universität für Weiterbildung – Berlin University for Professional Studies  / Profil – Auszug von der Homepage: „…Die Deutsche Universität für Weiterbildung steht für universitäre Weiterbildung für Berufstätige. Ein flexibles Blended-Learning-Studiensystem sowie individuelle Betreuung ermöglichen den DUW-Studierenden, Privatleben und Beruf mit einem Fernstudium zu vereinbaren.“  Link: DUW

>>Ergänzungen folgen<<

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